# 10 Wählen dürfen – der Offene Kleiderschrank für Armutsbetroffene
Shownotes
Im Offenen Kleiderschrank können Menschen, die von Armut betroffen sind, kostenlos gespendete Kleidung beziehen. Zum 10-jährigen Jubiläum spricht die Sozialarbeiterin Martina Helfenstein über das Projekt. Sie erzählt von dessen Anfängen, der zugrunde liegenden Idee und erklärt, weshalb Wahlfreiheit eine zentrale Rolle spielt.
Musik: Daniela Achermann
Hier geht’s zum Hörer-Echo.
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Transkript anzeigen
00:00:09: Willkommen beim Podcast Tudu und Tedium, der Podcast der Pfarrersursee Der Macht und Glaubt.
00:00:16: In diesem Podcast zeigen wir warum wir etwas machen wie wir es machen.
00:00:21: Wir das sind Rebecca Dahinden und ich Tanja Metz.
00:00:25: Beides sind wir Redaktorinnen beim Pfarrerblatt und führen abwechslungsweise durch diese Gespräche.
00:00:33: Heute ist die Sozialarbeiterin Martina Helfenstein zu Gast.
00:00:37: Sie war dabei, als vor zehn Jahren der offene Kleiderschrank ins Leben gerufen wurde.
00:00:42: Ich freue mich sehr mit ihr über das Projekt und den Einfluss von Kleidung auf unser Leben zu sprechen!
00:00:49: Hallo Martina!
00:00:50: Guten Morgen Tanja!
00:00:53: Martina du sitzt mir gegenüber und hast einen Cortblazer an in einem schönen graubisch dem genau passenden Schal dazu... Mit bisschen Streifen drin.
00:01:07: Und dann sieht man noch so ein kleines T-Shirt mit Blümchen und auch Streifen.
00:01:13: Auch alles super schick und passend!
00:01:17: Hast du das heute Morgen bewusst ausgewählt?
00:01:20: Ja, warum?
00:01:23: Also ich lege mich immer bewusst an.
00:01:26: Meistens aber wirklich erst morgen, weil nicht schon mal oben vorhin mir das gewisse Leute machen, weil es für mich viel auch mit Stimmung zu tun hat.
00:01:32: Was habe ich Lust?
00:01:34: Heute habe ich das Gefühl, es ist ein Frühlingshafen.
00:01:36: Es muss schon sommerlichen Tag etwas leicht sein.
00:01:39: Ich kann gerne Farben haben und Muster an.
00:01:43: Dann werde ich das nach Stimmung aus, aber auch was zu mir als Sozialarbeiterin passt.
00:01:48: Und auch je nachdem, was ich heute vorhaben will.
00:01:51: Also gehe ich ins Büro, lege ich mich anders an, als wenn ich zu Hause bin mit den Kindern.
00:01:55: Im Büro auch, wenn ich in der Sitzung gehe, leg ich mir vielleicht noch mal anders an wie wenn ich nur den ganzen Tag vom PC sitze.
00:02:03: Du machst dir ganz schön viele Gedanken jeden
00:02:05: Morgen.
00:02:05: Ich höre schon
00:02:07: und ich sehe es auch!
00:02:10: Das ist für Menschen mit knappem Budget vermutlich schwieriger, und ihr habt vor zehn Jahren den offenen Kleiderschrank ins Leben gerufen.
00:02:24: Magst du uns kurz erklären?
00:02:28: Wie kam es zu diesem offenen Kleiderschrank?
00:02:31: Was war eure Vision, was waren eure Überlegungen?
00:02:36: Bevor wir die Vision hatten, hatten wir Kleider.
00:02:39: Die Zeit war, als viele syrische Menschen in der Träge in die Schweiz gekommen sind und die Solidarität sehr gross war.
00:02:46: Es gab viele Leute Sachen gespendet für die armen geflüchteten Leute.
00:02:51: Als ich hier angefangen habe, war es bei Freivilligen zu Hause in der Garage und in den Kälberkisten wie das Kleider.
00:02:57: Es gab aber niemanden mehr einen Überblick.
00:03:00: Was ist wohl?
00:03:01: Welche Familie hat schon ausgesucht und schon profitieren können und wer noch nicht?
00:03:05: Wir wussten mit irgendeiner Lösung finden.
00:03:07: Bei meinem vorherigen Arbeitgeber hatten wir ein ganz ähnliches Projekt.
00:03:11: Darum wusste ich, dass es funktioniere kann.
00:03:13: Wir haben einen Raum gesucht und die Kleider von Zentralisieren die Freivillinge gesucht.
00:03:18: Das ging sehr schnell.
00:03:19: und das Projekt gestartet.
00:03:21: Also eigentlich ein Projekt, das ein Stück aus einem Kairos heraus entstanden ist und das ganz unkompliziert entstanden isst ohne vorher große Konzepte zu schreiben.
00:03:38: Genau!
00:03:38: Es gibt ein kurzes Konzept von anderthalb.
00:03:41: auch vier Seiten gibt es.
00:03:42: Das habe ich gebraucht um den Raum zu bekommen weil das war der Knackenhaus.
00:03:45: Wir finden einen Raum wo sonst nicht gebrauchten wird.
00:03:49: Da sind ja alle Räume immer irgendwie besetzt.
00:03:51: Und da müssen wir ein Reklam machen und jemanden, der die Füße für uns einsetzt,
00:03:57: einen Raum gefunden hat.
00:04:00: Heute gibt es den offenen Kleiderschrank seit zehn Jahren.
00:04:03: Wahnsinn!
00:04:04: Gratulation zu diesem Erfolg!
00:04:07: Für alle, die noch nie dort waren, kannst du kurz erklären wie das abläuft?
00:04:12: Wer trifft man dort?
00:04:15: Was bringt man mit?
00:04:16: Was nimmt man nach Hause?
00:04:18: Die Erfolge ist ja nicht mit mir zu tun, sondern es hat mich ganz vielen anderen zu tun.
00:04:23: Ich habe nur einen kleinen Teil an diesem Projekt zu beitragen.
00:04:27: Wie funktioniert das?
00:04:28: Wir sammeln Frauenkleider, Männerkleider und Kinderkleider – die dreidig sind aber noch gut erhalten.
00:04:35: Diese kann man im katholischen Pfarramt oder Öffnungszeiten abgeben und wird dann von einem Team auspackt, gesichtet und nach Gerüssen in Regal einsortiert.
00:04:45: Also fast wie wenn wir eine richtige Kleider laden.
00:04:48: Das Besondrige ist, dass die Leute, die wenn sie vorbei kommen, armoesbetroffen sein müssen.
00:04:52: Wir kontrollieren das, was sie Kultur haben.
00:04:55: Das ist ein Ausweis für armoespetroffene Menschen und sie müssen eine Zeitfenster rufen.
00:05:01: Sie machen einen Termin ab, wir haben dann nicht jeden Tag offen.
00:05:04: Die Beführen sind bis zu sechs halb Tage im Monat offen.
00:05:07: Und die Leute möchten eine Zeit fensterab von einer halben Stunde, wo sie alleine in dem offenen Kleiderschrank schauen können und Kleider aussuchen.
00:05:17: Was finden sie dort?
00:05:18: alles?
00:05:19: Fast alles.
00:05:21: Also wir haben Kinderkleider, Frauenkleider und Männerkleider.
00:05:23: Wir haben Sport-Sachen, wir haben natürlich Hosenjacke, Buhlöffel, T-Shirt... Wir haben Schuhe, Handtaschen.
00:05:32: Manchmal ist auch Schulrucksäcke, Kindergartenrucksacklein.
00:05:35: Skihelm, Welenhöhme, wenn man Glück hat.
00:05:38: Skijakken in Wintersachen, im Winter auch, Kappen, Händsche, Sonnenwürde.
00:05:42: Und was auch noch wichtig ist, was wir auch haben, sind Spätwäsche oder Frotte Wäsche?
00:05:47: Ein wirklich ein grosses Sortiment und ich muss sagen, wenn man den Raum kennt dann ist das eine Menge auf kleiner Fläche.
00:06:00: Genau es ist gut sortiert!
00:06:03: Wenn's bestmögliche gemacht aus diesem Raum aussieht und sich natürlich auch weiterentwickeln sollte.
00:06:07: Also wenn ich mir überlege wie wir angefangen haben, da hatten wir einfach bei zwanzig Zügelkisten noch keine Gals und jeder Zügekisterin war eine andere Grösse.
00:06:15: Und man hat ja immer den Debruch schon zu unterstehen.
00:06:17: Das heisst, es war eine riesige Beigerei jedes Mal.
00:06:20: Jetzt sind wir noch ganz anders und jetzt haben wir ein Regal.
00:06:22: Wir haben Sachen aufgehängt, auch etwas schön präsentiert... Da ist was gegangen!
00:06:28: Ja also wenn du das mir so beschreibst, da ist viel gegangen.
00:06:33: Genau, das ist möglich.
00:06:33: dann für die Freiwilligen, die wir haben.
00:06:35: Das sind zwischen acht und zehn Personen, die hier mithelfen, die sich eintragen können, wenn ich Lust habe zu helfen.
00:06:43: die Kleider aussortieren, durchschauen und dann nach der Größe einsortieren.
00:06:47: Wo auch die Menschen vorbeikommen, begrüßen sind und beraten, wenn das gewünscht
00:06:52: ist.".
00:06:56: Da du Sozialarbeiterin bist – und auch vorher schon gesagt hast es für Menschen mit Kulturlegi – kannst du sagen welchen Anteil am Budget den Kleidung ungefähr für eine Familie hat?
00:07:11: Was muss sie rechnen?
00:07:12: Wie viel Geld brauchen Sie für Kleidungen?
00:07:15: Und was passiert, wenn das Geld eng wird?
00:07:18: Wenn es nicht da ist.
00:07:21: Es gibt so Empfehlungen der Budgetberatung in Schweiz.
00:07:24: Wie wir das Geld einteilen können – ich habe kurz noch für Kleider von einer Vierköpfige-Familie geschaut – wird über fünf Prozent vom Einkommen gerechnet.
00:07:33: Das klingt zuerst mal nicht so viel ... Voraus geht, dass zwei Drittel vom ganzen Einkommen für die Fixkosten weg ist.
00:07:41: Fixkosten sind Miete, Strom, Steuern und Krankenkassen, wo jeder Monat einfach weg ist?
00:07:47: Dann ist es plötzlich mehr!
00:07:49: Weil aus dem letzten Dritteln muss der ganze Einkauf, alle Rechnungen bezahlt werden, die Freizeit bezahlt wird – und eben auch Kleider.
00:07:56: Und Kleider ist ja etwas, das ist nicht jeden Monat gleich... Sondern so Anfangs Winter, wenn du die Wintersachen brauchst.
00:08:03: Also Winterjacke, Scheihose, Winterschuhe für Kinder.
00:08:07: Längende fünf Prozent sicher nicht!
00:08:10: Und dann gibt es einfach auch Kinder, die den Ton schon mal laufen in der ganzen Winter, weil sie nicht länger sind.
00:08:19: Das ist keine schöne Aussicht für diese Familien und eine Herausforderung jeden Tag eigentlich, jeden Monat mit diesem Geld hinzukommen und das auch noch in dem Wissen, dass Kleidung auch etwas mit Zugehörigkeit zu tun hat.
00:08:41: Es gibt ja diesen Spruch Kleider machen Leute und in der Soziologie spricht man von einem sozialen Marker die zeigt wo gehört man dazu?
00:08:50: oder eben auch nicht?
00:08:52: Wie nimmst du das für eure Kunden, Klienten im offenen Kleiderschrank war?
00:09:03: Das ist richtig so.
00:09:05: Man tut sich auch ausdrücken, wenn ich das anhöre oder nicht.
00:09:09: Ich finde es deutlichstens bei Berufsuniformen.
00:09:13: Aber
00:09:13: auch bei jüngeren Leuten finde ich das auffällig.
00:09:16: Bestimmte Farben, vielemals Schwarzdaten oder bestimmten Marken sind wichtig für die Leute.
00:09:25: Ich habe manchmal Freiwillige, die zu mir kommen und sich fast beklagen.
00:09:29: Die Leute wollen nur immer die Schwarzenpuläufer und die schwarze T-Shirt und so.
00:09:34: Sie sind doch einfach nahe, was es um hat.
00:09:37: Für mich ist das aber nicht ein Wälder, sondern ... Es ist halt nicht gefallen und auch armoidsbetreffende Leute dürfen sagen, dass es mir nicht gefällt oder das passt nicht zu meiner Identität, nicht zur meiner Zugörigkeit.
00:09:49: Und hier muss ich mich manchmal etwas stark machen gegenüber der Freiwilligen.
00:09:57: Das ist vermutlich ganz schön schwierig, auf eine gute Art hinzubekommen Und auf der anderen Seite aber auch für euch ja nicht einfach, dass ihr wisst wir hätten eigentlich Kleidung.
00:10:17: Aber es ist nicht das was sie suchen.
00:10:22: Wie geht ihr damit um?
00:10:23: wie versucht ihr diesen Spagat hinzubekommen?
00:10:27: Ich kann jeder Mensch selber entscheiden für sein Leben und was ihm wichtig ist.
00:10:32: Vielleicht finden die Personen nicht genau den schwarzen Bulli von diesen Marken, die sie haben.
00:10:38: Aber sie finden für Schuhe und Schuhen sind vielleicht nicht so wichtig.
00:10:42: Und sparten durch das wieder Geld, dass sie halt den Bulli neu kaufen kann.
00:10:47: Ich sage immer, wir finden vielleicht nicht das, was man im Kopf hat.
00:10:51: Genau wenn wir es im Kopf umso weniger finden, erfinden wir es natürlich, weil wir können ja nicht so gut planen, was für Spenden wir haben.
00:10:57: Es hat aber auch innen jede Person irgendetwas gefunden!
00:11:02: Das klingt doch wunderbar.
00:11:05: Zumal Kleidung, wir haben schon darüber ein bisschen geredet mit dem Wohlbefinden zusammenhängt damit dass man auch Selbstvertrauen stärkt zumindest ein bisschen mit Kleidungen.
00:11:21: Wie kannst du vielleicht eine Geschichte erzählen von jemandem wo du sagst da konnten wir wirklich auch jemand etwas mitgegeben, das ihm richtig gut getan hat.
00:11:32: Auch emotional!
00:11:34: Da kommt mir ein Mann in den Sinn... Es hat mich wohlbefinden und auch mit Identität und Echtheit zu tun.
00:11:39: Also wer bin ich?
00:11:40: Und wer wollte ich
00:11:41: sein?!
00:11:43: Vor vielen Jahren war es mal einen syrischen Mann in der Hoffnung von Kleiderschankeln, die ich dort war.
00:11:47: Er kam direkt aus der Arbeit vom Bau.
00:11:49: Also noch in der Arbeitskleidung.
00:11:50: Und er brauchte eigentlich für seinen Sohn eine Jacke.
00:11:54: Die hat ihn dann auch gefunden und beim Aussen ging ... Er war wirklich braune Lederschuhe, Herr Lederschuh.
00:11:59: Er fragte mich ganz sücht, ob er die selber anprobieren durfte, obwohl er ihn nur für den Bub hätte schauen wollen.
00:12:06: Im Gespräch habe ich dann erfahren, dass er in Syrien einen Kleiderladen hatte und die schöne Kleider- und Schöne Ankleidziehung zur Identität gehörte.
00:12:17: Und nicht so, wenn er jetzt umgelaufen ist in der Bauarbeiterkleidung.
00:12:21: Zum grossen Glück haben diese Schuhe nachher gepasst.
00:12:24: Er ist mit einem wirklich breiten Lachen aus dem Leiderstand rausgegangen.
00:12:30: Die Geschichte ist schon viele Jahre herrscht, aber ich komme immer wieder in
00:12:34: den Sinn.
00:12:35: Also wirklich eine richtig schöne Geschichte, so toll!
00:12:41: Menschen so eigentlich einfach...
00:12:44: Extrem einfach und ich habe zufällig sogar noch gewusst von ihnen die Schuhe gespendet worden sind, nämlich vor einer Arbeitskollegin, wo der Mann sie gekauft hat und zwei oder drei Mal angehalten hat.
00:12:55: Ich dachte, dass die noch Jahre lang im Schrank umgestanden wären und sie nie mehr angegleitet hätten.
00:13:03: Wir haben einen wirklich grossen Freude gemacht.
00:13:06: Und nicht nur eine Freude sondern auch für Selbstbewusstsein und Selbstachtung etwas von diesem Mann.
00:13:14: So schön!
00:13:14: Also wirklich unnobbar... Diese Frage nach Würde, die ja jetzt in deiner Geschichte vorkommt stellt sich ja auch im Zusammenhang mit gebrauchten Kleidern.
00:13:28: Für manche Menschen hat es ja so etwas von Minderwertigkeit, ihr könntet der Frage ja aus dem Weg gehen indem ihr einfach Gutscheine für einen Kleiderladen verteilt ist die Sache neu und man kann sich genau aussuchen was man will.
00:13:48: warum ist der weg über gebrauchtekleidung sinnvoller oder vielleicht auch einfach praktikabler?
00:13:56: Für mich jetzt verschiedene Gründe.
00:13:57: also.
00:13:58: Das eine ist wirklich das Praktikabende.
00:14:00: Im Moment kostet die Offene Kleiderschrank fast nichts, weil sie schon die Freiwilligen arbeiten kostenlos und die Spenden sind kostenlos.
00:14:08: Das Projekt ist ein Selbstläufer, der keine grossen Kosten generiert.
00:14:11: Wenn man gut schienen müsste kaufen, hat er plötzlich viele Kosten.
00:14:15: Die Administration wäre viel grösser aber auch die unmengenen Achleider, die ja im Umlauf sind, die wir nicht mehr brauchen.
00:14:24: Da kann der Umweltgedanken dahinter dann ein solches Leben geben Schön.
00:14:30: Und dann zum letzten Punkt, das hat für mich mit den Wörtern zu tun, bei uns findet man alles.
00:14:35: Also an verschiedenen Stocks aber auch an stilrichtigen Farben, weil die Freiwillige das aussortieren und jeder Freiwillig tut etwas anders aussortiert.
00:14:43: und das ist auch gut so, wenn du relativ ein breites Angebot.
00:14:47: Wenn ich eine Gutschiene von einem Ladenwürcher kaufe, würde ich das schon einschränken, weil ich mich entscheiden muss, welchen Laden ich nehme.
00:14:53: Das würden vielleicht nicht allen meiner Leute kommen, dem entsprechen?
00:14:58: Und bei uns probieren wir die Auswahlmöglichkeit, möglichst gross zu halten und auszuhalten wenn ich damit würde.
00:15:05: Selbst dürfen es entscheiden was gefällt mir?
00:15:07: Was will dich?
00:15:08: Was passt zu mir?
00:15:11: Wow!
00:15:13: Toll habe ich mir das nie überlegt aber das ist ja wirklich eine Wahnsinns Chance diese Vielfalt auch so erhalten.
00:15:24: Martina wir sind schon fast am Schluss von unserer heutigen Folge.
00:15:30: Viel Erfahrung mit segment hand.
00:15:34: hast du einen Tipp für uns.
00:15:35: Genau, ich habe ein Tipp mitgebracht das ist Karitas Wohnen.
00:15:39: Bei uns kann man Kleider
00:15:40: bringen
00:15:41: und ich habe immer wieder Telefonen die Leute sagen können ich auch meine Bücher bringen?
00:15:44: Kann ich auch Spielzeuge von meinen Kindern bringen oder noch Kochensachen oder so?
00:15:49: Nein!
00:15:50: Wir haben echtes Platzproblem wenn wir das alles annehmen.
00:15:54: Aber im Karitas-Wohnen kann man das abgeben.
00:15:56: es ist eigentlich ein Brockenhaus die sehr breit aufgestellt ist, um meine Sachen abzugeben.
00:16:03: Aber auch alle Leute können schneiden und schauen, ob es etwas mir gefällt.
00:16:08: Ich gehe immer wieder in die Brockenhäuser und finde vielleicht irgendwo in einer Schelle oder eine Schüssel, die ich noch nicht habe.
00:16:15: Und das kann man dort auch am Bus im Offen Kleiderschrank.
00:16:18: nur diese Menschen kommen, die betroffen sind.
00:16:22: Vielen Dank für den Tipp!
00:16:24: Vielleicht begegnet wir uns das nächste Mal im Karitaswohnen?
00:16:30: Damit sind wir am Ende unserer heutigen Folge.
00:16:34: Vielen Dank, Martina für die spannenden Einblicke in diesen Teil deiner Arbeit!
00:16:40: Das war's von ToDo und TDung.
00:16:43: Die nächste Folge erscheint im August.
00:16:45: Dann ist der Jugendarbeiter Fabrizio Misticoni zu Gast.
00:16:49: Über Rückmeldungen
00:16:50: würden wir uns sehr freuen.
00:16:52: Wie ihr mit uns in Kontakt treten könnt findet ihr in den Shownauts.
00:16:57: Danke fürs dabei sein und zuhören.
00:17:00: Bis zum nächsten Mal.
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