# 9 Bereit für die grossen Fragen des Lebens? Firmung 17+

Shownotes

9 Bereit für die grossen Fragen des Lebens? Firmung 17+

Mit jungen Menschen über Gott sprechen? Was für viele ein schwieriges Unterfangen ist, gehört für Katechetin Cony Häfliger zum Alltag. Im Podcast erzählt sie, wie Gespräche über den Glauben gelingen können, auch wenn dieser nicht mehr selbstverständlich ist. Und warum der Glaube gerade dann spannend wird, wenn man beginnt, ihn zu hinterfragen …

Musik: Daniela Achermann

Hier geht’s zum Hörer-Echo.

Mehr Informationen gibt es auf unserem Instagram-Kanal @pastoralraumregionsursee oder auf unserer Homepage www.pfarrei-sursee.ch/podcast

Transkript anzeigen

00:00:01: Kaum ein anderes Thema hat in den letzten Jahren unsere Kille so viel zu diskutieren gegeben wie das.

00:00:07: Die Erhöhung des Firmenalters.

00:00:10: An vielen Orten, auch bei uns im Pastoralraum wird die Firmung in diesem Jahr angeboten, wo die Jugendlichen volljährig werden.

00:00:19: Ist die Färmung mit achtzehnjährlichern oder einfach nur unbequemer?

00:00:25: Willkommen bei To Do und The Deum – der Podcast von Pastoralrums Ohrsee, macht und glaubt!

00:00:33: In diesem Podcast zeigen wir, wieso man etwas machen will.

00:00:38: Wie Savi von mir ist heute Goni häflicher.

00:00:41: Sie ist Kataketin bei uns im Pastoralraum und leitet seit einem Jahr die Firmung in Knutwil-Goyensee.

00:00:49: Ich nutze die Gelegenheit, so mit Goni über ihre Erfahrungen mit der Firmungsseite Plus wie das Modell genannt wird zu reden.

00:00:58: Willkommen, Goni!

00:01:03: Goni, magst du dich noch an deine Firmung erinnern?

00:01:07: Ja.

00:01:08: Mag ich mich noch.

00:01:10: Also so Bruchstücke einfach.

00:01:12: Und eines ist sicher im Fall ... Können wir gerade heute sein.

00:01:16: Denn ich glaube es war Mode, heute anzuhalten und alle Firmgottene machten sie wahrscheinlich eine Hutschau in diesem Sinne.

00:01:25: Natürlich das schöne Kleider!

00:01:27: Ich weiss in meiner Firmgotten hatte ich sicher noch fast unter einem Hutplatz.

00:01:33: Und einfach alles war so festlich, weil wir das in der sechsten Klasse hatten.

00:01:41: Ist es schon speziell gewesen?

00:01:43: Wir haben primar nicht im gleichen Ort wie die Oberstufe und für uns war es ein bisschen eine Abschiede.

00:01:50: hier noch etwas.

00:01:50: Die Abschied ist nach Hause, jetzt werden wir erwachsen.

00:01:57: Das war mir sehr in Erinnerungen süsserlicher.

00:02:00: Es ist aber auch ein innerlicher, was mir noch so blubber ist als ich den Firmspender nicht wiedergeheissen habe.

00:02:07: Ich weiss einfach, dass er diese Reise hängt und wo er mir auf den Kopf geklenkt hat.

00:02:14: Und dann habe ich wirklich eine Wärme gespürt und dachte, zum Glück habe ich im Falle einen flachen Frisurst.

00:02:20: Hätte ich nach der neuen Initiative den Frisuren machen müssen?

00:02:25: Das war wirklich so eine Wermi in mir.

00:02:28: Es hat mich wie gestärkt.

00:02:32: Das wurde mir aber erst ein Jahr später so bewusst.

00:02:38: Hey, das macht eigentlich die Firmung aus.

00:02:42: So die Stärke und der Mut vielleicht auch.

00:02:44: Der Schritt nach in die Oberstufe zu gehen.

00:02:47: Und wenn meine Kinder eine Firma hatten, dann war es das Bregende.

00:02:53: Das Gefühl, dass man diese Stärke überkommt und eben ein Stück erwachsen wird.

00:03:00: Ich sehe deine Erinnerungen an deine eigene Firmung.

00:03:04: Die sind noch recht präsent.

00:03:06: Nicht alles, aber das ist mir jetzt wirklich so eine Hand.

00:03:09: Das fällt auf!

00:03:13: Ich habe es gesagt heute wird zumindest in der Schweiz für eine Ortsfirmung mit siebzehn in achtzehn gemacht.

00:03:20: Für alle die jetzt keine Vorstellung haben wie eine Fernvorbereitung mit jungen Erwachsenen aussehen kannst du sich kurz vorstellen?

00:03:30: Wir haben im Pastoralraum den Firmenweg Modular bei uns aufgebaut und der Turret plus oder minus eineinhalb Jahre.

00:03:40: Es kommt ein wenig der Farbe an, wenn wir die Firmung hatten.

00:03:44: Und diese sind in Wahlmodulen teilweise auch aufgebaut.

00:03:49: Wahlmodul heisst, die jungen Erwachsene können entscheiden, was sie wollen machen oder welche Module sie wollen besuchen.

00:03:56: Nicht nur!

00:03:57: Wir haben Pflichtmodul.

00:04:00: Das sind zwischen sechs und sieben Pflicht-Modulen, die du in deiner Pfarreide durchführen kannst.

00:04:06: Unten gibt es aber im Ganzen etwa sieben Wahlmodules, wo der Jugendliche auswählen kann.

00:04:13: Zwei davon muss er auswöhlen.

00:04:16: Hast du ein Beispiel für so ein Wahlmodul?

00:04:18: Ein Beispiel ist sicher irgendwie eine Kochen- und Spiritualität.

00:04:24: Eine Hühletour, aber auch eher als Tesse zum Beispiel, die man anbietet.

00:04:31: Es gibt

00:04:32: z.B.,

00:04:32: wie in einer kleinen Fotokurse einen Blick auf das Spiel, sondern auch auf dein eigenes Leben.

00:04:40: Das sind nur eigene Dinge, es kann vielleicht auch darauf ab... Wo stehen die Jugendlichen gerade?

00:04:46: Und in welchem Kontext?

00:04:48: sind sie gerade beieinander, oder was interessiert sie?

00:04:51: Sind sie eher so etwas mit der Gemeinschaft, das sie wollen.

00:04:53: Wenn sie lieber etwas aktiv machen.

00:04:58: Es geht also sehr eigentlich auf die individuellen Interessen einer einzelnen Person auch ein.

00:05:03: Ja genau und das ist uns auch sehr wichtig weil genau sie haben Erlebnisse orientiert und eigentlich muss ich dort abholen, wo sie jetzt so stehen dass man dort jeder etwas aussuchen kann, was zu ihm eigentlich passt.

00:05:17: Nicht jeder ist gerne kreativ.

00:05:20: Das ist so... Viele Jahre hat die Firmung Ende primar oder in den Sekt stattgefunden und heute spenden wir das Akkument wenn die Firmen junger Erwachsene sind.

00:05:32: Was sind ganz grob gesagt die Überlegungen, die hinter dem Konzept Firmig-Seventeen Plus stehen?

00:05:45: Ähm ... Mir ist es einfach, dass sie an dieser Lebenswelt anknüpfen können.

00:05:50: Dass sie dort eigentlich sich auch vertiefen können und sich alle weiter entfalten.

00:05:55: Und sie sind ja teilweise mitten in ihrem Leben, obwohl nicht immer alles nur ... Sie haben sehr viel Stress und haben unter Druck.

00:06:05: Man muss viel selber entscheiden.

00:06:09: Und dadurch, dass wir diesen Firmwägen so anbieten, können sie wie ein Teil – und das ist uns ganz wichtig – einen Teil aus selber entscheiden.

00:06:19: Was spricht man an?

00:06:22: Dass wir das auch anbieten können.

00:06:24: Und alles was eigentlich im Alltag in ihrem Lebensalltag, das wir nicht anknüpfen können.

00:06:30: Sonst sind die Wahlmodule zusammengestellt.

00:06:34: Es nimmt eigentlich ernst, dass die Firmandinnen und Firmanden junge Erwachsenen sind.

00:06:39: Und ja, eigene Bedürfnisse, eigene Vorstellungen ...

00:06:42: Unbedingt!

00:06:43: Es muss nicht auf uns zugeschnitten werden.

00:06:46: Wir müssen die Jugendlichen wenden, was sie momentan brauchen und das Angebot, das auch dort anbieten und abpassen können.

00:06:57: Darum sind wir sehr oft auf die Feedback nachher angewiesen.

00:07:00: Ist das gut?

00:07:01: Was würde er ändern und dass wir es für das nächste Jahr zum Beispiel wieder angleichen oder anpassig machen

00:07:09: können.

00:07:10: Ja, so viel jetzt mal zum Konzept.

00:07:14: Es nimmt mich aber auch wundern was du persönlich als Verantwortliche vom Firmweg erlebst.

00:07:20: Du leidest schon den Firmwagen nicht alleine sondern zusammen mit dem Religionspädagog Simon Koller.

00:07:27: Was haben dir für Erfahrungen gemacht?

00:07:31: Ich mache mit den sieben zu plus sehr positive Erfahrungen.

00:07:34: Das ist schon für mich das erste Jahr vor, da habe ich auch von der sechsten Klasse eine Befirmung gemacht und ich finde Sie kommen bewusster.

00:07:44: Es sind ehrliche aber auch kritische Fragen.

00:07:49: Sie reflektieren einfach ihre Glauben.

00:07:53: Der ist eben nicht so kritisch, aber genau das macht die Spannung aus.

00:07:58: Und dass diese Gespräche nachher tiefen und spannenden Gesprächen daraus entstehen.

00:08:05: Gibt es jetzt auch Aspekt an dem Modell, wo du kritisst, beziehungsweise Schwierigkeiten?

00:08:11: Was sich im Alter von zehn bis achtzehn aufdäunt?

00:08:17: Es ist sicher ... Ich glaube ... Frau, Mann.

00:08:25: Das ist sicher eine Herausforderung.

00:08:27: oder auch die verschiedenen Pfarreien, die sie haben.

00:08:32: Und dass man das irgendwie in Einheit kann und das vernetzen kann und dass sie gleichzeitig mit Profitieren profitiert von allen.

00:08:40: Ja ... Das Modell für MiG-Sebzehn Plus ist ja nicht unumstritten.

00:08:48: Es gibt kritische Stimmen, die sagen, für die Mann in diesem Alter mit der Schule und den Lehr anderen Prioritäten haben.

00:08:56: Und es sei darum besser, die Firma früher zu machen, wenn die Schüler noch in der Schule durch den Religionsunterricht noch näher an Glaubensfragen

00:09:05: sind.".

00:09:06: Wie stehst du dazu?

00:09:09: Ich glaube, Jugendliche stehen sehr in einer säkularen Welt so.

00:09:16: Der Glaube ist keine Selbstverständlichkeit mehr.

00:09:21: Und sie stehen unter Leistungsdruck, haben viele Entschädigungsrechte mehr und auch Zeitfeld innen.

00:09:31: Ich glaube genau dann ... Der Firmweg bietet eigentlich den Wiener Raum oder Platz und hat da einen kurzen Augenblick ausbrechen können.

00:09:45: Das ist der Firmwagen.

00:09:46: Und das finde ich von den Reifen her.

00:09:50: Wird das erste mit siebenzebten Plus?

00:09:53: Kann man das richtig bewusst wohnen, wenn Sie auch eine etwas eigener Erfahrung haben gemacht.

00:10:00: Eine eigene Erfahrung, die wir dann wieder aufgreifen wollen für Ihre Diskussionen und in den Wahlangebotwänden.

00:10:06: Genau!

00:10:07: Irgendwie Raum geben.

00:10:08: Ja

00:10:10: genau.

00:10:12: Goni, du hast heute ein Gespräch mitgebracht.

00:10:16: Ein Lied hier auf dem Tisch bei uns ... Normalerweise hat man das beim Wanderen oder beim Reisen dabei.

00:10:22: Für dich symbolisiert es aber etwas, was mit deinem Arbeit mit der Firmandinnen und Firmanden zu tun hat – nämlich einen grossen Rucksack!

00:10:34: Was kannst du dazu sagen?

00:10:36: Das ist ein Schwinger-Rucksack.

00:10:38: Und für mich bedeutet das eigentlich genau das.

00:10:42: Das ist kürzerfirmig, weil ein Rucksacks steht für den Lebensweg.

00:10:48: Drehet etwas eigenes mit sich.

00:10:52: Seien es Erfahrungen, Zweifel?

00:10:55: Vielleicht Hoffnungen, das man mit sich trägt?

00:10:58: Und die Firma bedeutet für mich genau das.

00:11:03: Der Glauben ist nach der Firmung nicht fertig.

00:11:06: Sondern wir tun etwas mitnehmen auf einen weiteren Weg.

00:11:12: Seht das vielleicht Mut, vielleicht Vertrauen, vielleicht Erfahrung ... Und vor allem, ich bin nicht alleine unterwegs.

00:11:20: Genau das symbolisiert mich der Rucksack.

00:11:23: Unterwegs sein, wachsen sein, auch wenn es mal vielleicht zusteinig ist ... Aber Schritt für Schritt und

00:11:30: v.a.,

00:11:30: wie ist er nicht alleine?

00:11:33: Die Firmung ist eigentlich eine Etappe auf dem Weg, auf dem Wanderweg... Ja,

00:11:38: die sich stetig immer wieder ändern darf und sich auch ändern, das ist wichtig.

00:11:43: Ein schönes Bild hast du gefunden für deine Arbeit!

00:11:49: Aber du darfst immer wieder mit jungem Erwachsen im Austausch sein.

00:11:54: Was würdest du jetzt aussagen?

00:11:56: Wie ist Ihr Zugang zum Glauben oder zu den Kielen heute?

00:12:00: Was hast Du für Erfahrungen gemacht?

00:12:04: Ich glaube, der Zugang ist häufig distanzierter also nicht falsch verstanden... Er ist nicht gleichgültig, aber distanzierter.

00:12:13: Ich glaube das macht sein Suche viel nach dem Sinn vielleicht, nach dem Hau, die Spiritualität vielleicht und hat aber Mühe mit der klassischen Kirchenform, die geboten wird.

00:12:28: Und ja... ich glaube das ist so ein bisschen das Zugang so etwas,

00:12:34: was ich erlebe.

00:12:36: Ja genau!

00:12:36: Aber

00:12:37: ohne... eine grosse Vorrüste vielleicht auch?

00:12:42: Ja, genau.

00:12:44: Und dann der Austausch mit dem jugendlichen Halt, wo sie sagen, es hat ja Platz.

00:12:51: Die sind genau wie ich.

00:12:53: Auch die sind kritisch oder die hinterfragen Sachen und damit noch auf diesem Weg waren.

00:13:02: Wir haben sie begleitet dabei und nicht belehren.

00:13:06: Das ist uns einfach hier wichtig.

00:13:09: Begleiten und nie belehren.

00:13:12: Du hast es vorhin schon angesprochen, viele junge Erwachsene wachsen in einem sekularbregten Umfeld auf.

00:13:21: D.h.,

00:13:21: der Glauben spürt im Alltag nicht so eine grosse Rolle.

00:13:26: Was hat das für eine Auswirkung auf deine Arbeit?

00:13:32: Ja, eine Auswirkung?

00:13:34: Es braucht einfach zu sicher ... Ich muss ... den Zugang zu diesen Jugendlichen auch.

00:13:41: Also das Vertrauen, die Schaffung und der Mut, die ehrliche Begleitung haben.

00:13:47: Und die Zulosse v.a.

00:13:48: können ... Ich glaube nicht alle Fragen oder man muss nicht immer die Lösung bereithaben sondern lieber auf Augenhöhe mit ihnen diskutieren können und etwas losstehen lassen können.

00:14:00: Weil ich glaube, alle von uns zweifeln, es hat immer noch unsere Zweifel.

00:14:05: Der Glaube ist eine Aufgabe fürs Leben!

00:14:10: D.h.,

00:14:10: die Beziehung spielt eine grössere Rolle?

00:14:14: Ja, ja...

00:14:16: Jetzt ganz zur Schluss gehe ich... Welches ist das Highlight der bisherigen Vorbereitung?

00:14:22: Dann habe ich mir zuerst so überlegt und ich hatte noch wenige.

00:14:25: Aber eines hat wirklich Hühnerhaut, also nicht nur bei mir sondern auch im Simeo.

00:14:29: So haben wir gesagt, dass es wirklich ein tiefes Herz hineingegangen ist, wo man den Firmenspender auf Engelberg besucht.

00:14:39: In den Studentenkielen gaben wir ihnen eine Aufgabe.

00:14:45: Und zwar heisst das, dass Gott für mich ist und sie den Satz vollendet.

00:14:52: Das haben wir dann in einem kleinen Vier mit Musik hinterlegt.

00:14:57: Die Wörter haben wir uns gesagt.

00:15:03: Und es hat so eine Kraft, das war so ein Aura in den Innenen.

00:15:07: Wenn ich jetzt noch richtig Gänsehaut erzähle ... Ich kann vielleicht ein paar Beispiele sagen.

00:15:12: Gott ist für mich wie eine Insel-Emotion oder Liebe.

00:15:19: Schulter zum Anlehnen, Begleiter, Hoffnung.

00:15:26: Das war nur ein Paar von diesen.

00:15:29: Genau das ist für meine Firmung nicht ein Pfannenfertiges Glaubensbekenntnis.

00:15:35: auf den Tisch bringen und das können auswendig sein, sondern der Mut zu sagen.

00:15:40: Hey!

00:15:41: So sieht mein Glauben momentan

00:15:43: aus.

00:15:43: So bin ich unterwegs.

00:15:45: Und die Firmung stärkt nicht noch einen abgeschlossenen Glaubens, sondern Menschen auf ihrem Weg.

00:15:55: Bei euch geht es jetzt in seinen grossen Schritt auf die Ferming zu.

00:15:58: Im Mai dürfen erste vier.

00:16:00: Ich wünsche euch schon jetzt ein ganzes Gelungenungsfest Und danke dir von ganz Herzen, dass ich dir meine Fragen stellen konnte und dass du bei mir im Gespräch

00:16:09: warst.

00:16:10: Ja, ich danke dir auch, dass sie kommen dürfen!

00:16:14: Auch euch liebe Zuhörerinnen und Zuhöre Danke fürs Zulassen und für eure Interesse.

00:16:19: Einen guten Start in Mai.

00:16:22: Tschau zusammen.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.